A Kind of Magic: Wie meine Reise zu „On my Cloud“ begann
Es gibt Momente im Leben, da schließt sich ein Kreis. Das aktuelle Feature über mich im yeah! Magazin hat mich daran erinnert, wo alles anfing: in Bad Ischl. Schon als Kind hat mich mein Papa – selbst Musiker – mit zu einem Country-Music-Festival genommen, das damals in den 80ern dort ins Leben gerufen wurde. Diese frühen Klänge haben mich nie ganz losgelassen, auch wenn ich zwischendurch Ausflüge als Backing-Sängerin in einer Wiener Rockband gemacht habe.
Keine Lust auf Kopien Ein Punkt, der mir im Interview besonders am Herzen lag, war die Originalität meiner Musik. „Mir war wichtig, dass sich das Material aus Originalen zusammensetzt und nicht aus Cover-Songs“, habe ich dem Magazin erzählt. Anfangs habe ich, wie viele andere auch, Klassiker gecovert, aber erst mit dem Schreiben eigener Songs habe ich meine wahre Stimme gefunden. Für mein Album „On my Cloud“ wollte ich etwas schaffen, das zu 100 % ich ist – authentisch, frisch und mutig.
Die Magie von Nashville Die Reise nach Tennessee war schließlich der entscheidende Funke. Es war, als würde man in eine andere Welt eintauchen. Wir hatten vier Studiotage geplant, und die Zusammenarbeit mit den Profi-Musikern vor Ort war einfach unbeschreiblich. Die meisten Songs waren nach nur drei oder vier Takes im Kasten. Es war wirklich wie Magie – man wählt die Instrumente, spürt den Spirit und plötzlich erwachen die Melodien zum Leben.
Was kommt als Nächstes? Neben dem Release von „On my Cloud“ am 30. Mai freue ich mich riesig auf die kommende Live-Saison. Ein absolutes Highlight wird mein Auftritt am 16. August im Tennisstadion Kitzbühel sein, wo ich niemand Geringeren als Andreas Gabalier unterstützen darf!



